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- ein fast vergessener Brauch

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Meiereihof 1 

1985 konnten unter dem Steinfußboden in einer Grube fünf Töpfe ausgegraben werden, die alle auf dem Kopf standen. Unter jedem Topf lag ein Deckel mit dem Knauf nach oben. Ein weiterer, mit einem Ziegel abgedeckter Topf fand sich am Kellerrand. Hier konnte ein Tiergang beobachtet werden.
Ausgrabung von Kurt Sartorius

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Michaelsbergstraße 21 

Unter dem Gebäude befanden sich zwei Keller. 1991 wurden an der Westwand des nördlichen Kellers drei Töpfe gefunden. Ausgrabung: Kurt Sartorius

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Michaelsbergstraße 25 

1985 fanden sich unter den Steinplatten des Kellerbodens zwei Töpfe. Einer davon war ungebrannt (Grünware), aber mit einem gebrannten Deckel abgedeckt. Ausgrabung: Kurt Sartorius

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Michaelsbergstraße 

Beim Erneuern der Wasser- und Abwasserleitung wurde kurz vor der Stadtmauer ein verfüllter Keller angeschnitten. Die Mauer aus Ziegel- und Sandsteinen lag 3.75 vor der Stadtmauer etwa parallel zu dieser. Der Laufhorizont des Kellers aus dunklen, etwa 10 cm starken Schicht war deutlich erkennbar und lag etwa 180 cm unter der Straßenoberfläche. Kleine Scherben glasierter Keramik im Laufhorizont lassen diesen ins 17. - 18. Jahrhundert datieren. An der südlichen Grubenwand konnte unterhalb des Laufhorizontes die Reste eines aufrecht stehenden Topfes gefunden werden, der von einer Ofenkachel bedeckt war. Abstand zur Stadtmauer: 3,65 m. Die Reste eines zweiten Kruges konnten in einer Tiefe von 1,50 m und 2,60 m von der Stadtmauer entfernt geborgen werden, der mit der Öffnung nach unten vergraben war. Der Keller war mit Erde, Sandsteinen und Ziegeln verfüllt

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Ringstraße 19 

1982 fanden Bauarbeiter beim Absenken des Kellerbodens mehrere vergrabene Töpfe. Eine Schachtel mit Scherben wurde der Historischen Gesellschaft Bönnigheim übergeben.

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